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Nachdem in unseren Revieren leider keine Fasanen mehr beheimatet sind, jagen wir diese im Oktober in England. Dabei bevorzugen wir die Buschierjagd, da dabei die Hunde am meisten zu tun haben. In Streifen zu 5 bis 10 Jägern gehen wir dafür durch die Zuckerrüben, Maisfelder, lichte Waldstücke, entlang von Feldgehölzen, Hecken und Remisen. Die Hunde arbeiten vor uns unter der Flinte und versuchen, die in der Deckung versteckten Fasanen zu finden, hochzumachen und dem Jäger zuzutreiben. Hat der Schütze einen Fasan erlegt, apportiert ihn der Hund und gibt ihn bei seinem Führer ab. Bei dieser Jagdart arbeiten unsere Hunde und wir Schützen große Bereiche ab; die Tagesstrecke liegt etwa bei 30-40 Fasanen. Für unsere Hunde ist es eine sehr anspruchsvolle Arbeit, da sie sich ständig die Fallstellen merken müssen und geflügelte Fasanan oft noch große Strecken zu Fuß zurücklegen, die die Hunde dann selbständig ausarbeiten, da wir uns schon wieder auf die nächsten Fasanen konzentrieren. Natürlich arbeiten sie auch hier störungsfrei mit anderen Retrieverrassen oder Vorstehhundrassen zusammen.
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