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Ein- bis zweimal im Jahr begeben wir uns zusammen mit den anderen Jägern ins Revier auf Treibjagd. Nachdem der in unserem Revier vorhandene Hasenbesatz eine Bejagung ohne negative Auswirkungen auf die Population zuläßt sind sowohl Fuchs als auch Hasen frei. Je nach Gelände lassen wir unsere Hunde kurz unter der Flinte suchen, oder wir schicken sie zusammen mit den Treibern zum stöbern in kleine Waldstücke, die außenherum mit Schützen abgestellt werden. Nachdem unsere Hunde den zum Schuß freigegebenen Füchsen “zum Verwechseln” ähnlich sehen statten wir sie mit einer Warnweste zusätzlich zu einer Warnhalsung aus. Die Weste ist so gearbeitet, dass sie den Hund nicht bei der Arbeit behindert, er sich nicht verfangen kann und ihn auf weite Entfernung hin deutlich sichtbar macht. Für die Hunde liegt die Hauptarbeit im Herausarbeiten der Füchse und Hasen. Die Apportierarbeit hält sich in Grenzen, da die Tagesstrecke in etwa bei 5-7 Füchsen und genausoviel Hasen liegt; zumal unsere Hunde nicht auf das Apportieren von Füchsen eingearbeitet sind. Allerdings überwiegt bei diesen Jagden ganz eindeutig der gesellschaftliche Aspekt über der Strecke.
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