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Das ganze Jahr über lassen wir den Mondkalender nicht außer Acht und bereichern unsere Jagd mit Nachtansitzen auf Wildsauen je nach Jagdzeit. Dabei entfällt auf unsere Hunde die gleiche Arbeit wie bei der Rehwildjagd - die evtl. erforderliche Nachsuche; meistens Totsuchen. Im Spätherbst und Winter beginnen dann die Drückjagden auf Schwarzwild. Auf großen Jagdveranstaltungen führen wir unsere Hunde ausschließlich am Stand und angeleint und natürlich mit Warnweste, da hier in der Regel gut eingearbeitete Terriermeuten verwendet werden. Gerne stellen wir uns aber nach dem Abblasen der Jagd als Nachsuchengespann zur Verfügung. Bei kleineren Jagden im Bekanntenkreis dürfen sie natürlich mit aller Kraft beim Treiben mitarbeiten, dabei haben sie auch bald begriffen, dass es hinter der Schützenlinie nichts für sie zu tun gibt. Durch ihre gute Verträglichkeit gibt es auch kaum Reibungspunkte mit anderen Rassen. Obwohl sie meistens sichtlaut hetzen ersetzen sie trotzdem keine gut eingearbeitete Terriermeute!
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